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Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Text-Quelle hamburg.de

Verzehr von Fischen aus der Elbe

Aus Gründen des Verbraucherschutzes dürfen Fische beim gewerbsmäßigen Inverkehrbringen bestimmte Schadstoffgehalte nicht überschreiten. Für selbstgefangene Fische besteht dagegen keine Kontrollpflicht. Im Rahmen von Sondermessprogrammen erhobene Daten belegen jedoch, dass Fische aus der Elbe häufig schadstoffbelastet sind, wobei die Schadstoffbelastung mit der Größe, dem Alter sowie dem Fettanteil zunimmt und zudem von der Fischart (Räuber/Pflanzenfresser/Position in der Nahrungskette) abhängt.

Es wird daher empfohlen, nicht mehr als ein bis zwei Kilogramm Elbefisch pro Monat zu verzehren.

Hintergrund:

Diese Verzehrempfehlung beruht auf einem umfangreichen Untersuchungsprogramm der ehemaligen Arbeitsgemeinschaft Elbe (ARGE) aus dem Jahr 1999. Die Ergebnisse wurden 2010 durch eine ähnliche Untersuchung in Niedersachsen bestätigt und zeigen, dass die Empfehlung der ARGE immer noch Bestand hat. Dies ist auch insofern zu erwarten, da es sich bei den betrachteten organischen Verbindungen und Schwermetallen um persistente Schadstoffe handelt, die, einmal eingebracht, in der Umwelt sehr lange nachweisbar sind.

Weitere Fachberichte zum Thema Schadstoffmonitoring bei Fischen finden Sie bei der Flussgebietsgemeinschaft Elbe (FGG), welche die Aufgaben der ARGE Elbe 2004 übernommen hat.

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Hierzu noch ein interessanter Artikel der Volksstimme

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Dezember 11, 2019
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